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Schokoladenformenherstellung
Im 19. Jahrhundert
wurden das erste Mal Schokoladenformen benutzt. Vorher wurde die
Schokolade ausschließlich in flüssiger Form genossen. Bevor man jedoch
Schokoladenmasse für das Herstellen von Hohlfiguren oder Figuren aus
Schokolade verwenden kann, benötigt man Schokoladenmasse mit einem hohen
Kakaobutteranteil, damit sich die Schokolade gut in der Form verteilt.
Die Schokoladenblocks,
die heute überall käuflich zu erwerben sind, werden gebrochen und in
kleine Partikel geschnitten. Daraufhin werden die Schokoladenstücke in ein
Wasserbad (niemals direkt in einen Topf, sonst brennt die Masse sofort an)
langsam aufgelöst bei ca. 45 Grad Celsius.
Die Wahl der
Schokoladenmasse und ihre Viskosität sind sehr wichtig zur Erzielung eines
guten Resultats. Auf Schokolade mit geringen Fettanteilen, so genannte
Plätzchenmasse, sollte in jedem Fall verzichtet werden.
Die flüssige Masse
wird in eine Schüssel gegeben und unter Rühren abgekühlt, um die
Kristallisation, die in der Kakaobutter stattfindet, anzuregen. Die
Abkühlung erfolgt bei Milchschokolade und weißer Schokolade je nach
Rezeptur der Masse und Fettgehalt auf ca. 28° C., bei dunklen Schokoladen
(Bitterschokoladen) wird auf um die 30° C. abgekühlt. Die Masse wird
daraufhin in die Form gegeben. Je nach Art der Form wird die Dicke der
Masse die an den Wandungen verbleibt kontrolliert, gegebenenfalls wird
weitere Schokoladenmasse nachgeschüttet. Überschüssige Masse fließt aus
den Formen zurück in den Behälter. Speziell zur Hohlfigurenherstellung ist
dies notwendig.
Bei der Herstellung
von massiven Artikeln in Flachformen werden die Flachformen mit Masse
gefüllt, abgestriffen und möglichst nachgerüttelt, um Lufteinschlüsse in
der Schokolade zu vermeiden.
Danach müssen die
Formen in einen kalten Raum mit sehr wenig Feuchtigkeit erstarren, wobei
sich die Schokoladenmasse etwas zusammen zieht und wenn alles richtig
gemacht worden ist, die Schokoladenartikel sich leicht aus der Form
entfernen lassen.
Sollten die Formen zum
ersten Mal benutzt werden oder Formen, die gereinigt wurden, ist es zum
Teil erforderlich, Fett in Form von Kakaobutter oder Schokoladenmasse auf
die Innenseiten der Form zu streichen, so dass sich die Masse besser lösen
kann. Für den reinen Schokoladenherstellungsprozess ist es immer
erforderlich, dass sich ein leichter Fettrand auf den Formen bildet, der
die Herstellung erleichtert, so dass der 2. und 3. Gießversuch immer
besser ausfallen soll.
Formenarten und
die Herstellung der Formen
Im 18. Jahrhundert wurden
Stahlplatten hergestellt, die mit Zinn überzogen wurden, um sie vor Rost
zu schützen, so dass ungefähr um 1830 die ersten Formen entstanden sind
mit Hilfe von verzinnten Metallblechen, die in Form gepresst wurden.
Hierzu wurden Matrizen
angefertigt und mit großen Pressen unter großem Druck die ersten
Metallformen hergestellt.
Formenarten
- Schokoladenformen, die aus 2 Hälften bestehen und zum Teil aufwendig mit
Scharnieren und Verschlüssen versehen worden sind, s.Abbildung Nr.
- Doppelrahmenformen, s. Nr. , die auch für die Herstellung mit
einer automatischen Hohlkörperanlage eingesetzt
wurden. Es handelt sich hierbei um Einzelformen, die in Metallrahmen
eingelötet sind, zumeist mit Vorder- und Rückseite, mit einem Scharnier in einer so
genannten Klappform verbunden.
- Die Gruppe
der Einzelrahmenformen, s. Abbildung Nr. , die meist
quadratisch oder rechteckig hergestellt wurden, zur Herstellung von
Schokoladenfafeln, Täfelchen, Napolitains, etc.
- Die
so genannten Blockformen, s. Abbildung Nr.
Dies sind einzelne rechteckige Platten, zur Herstellung von massiven,
gegossenen Schokoladenartikel
Die Materialien
der Schokoladenformen
-
Gussformen, die es bereits im 18. Jahrhundert gab, wurden besonders für
die Eiskremherstellung eingesetzt. Die Formen hatten allerdings den
Nachteil sehr schwer zu sein und man versuchte frühzeitig andere
Materialien, die auch einfacher zu verarbeiten waren, zu finden.
-
Verzinntes oder versilbertes Kupfermaterial.
Gerade im 19. Jahrhundert
wurden viele von dieser Art von Formen hergestellt, allerdings passierte
es immer, dass die versiegelung aus Zinn oder Silber sich langsam abrieb
und das Kupfer zum Vorschein kam. Der Grünspan, der sich
möglicherweise bilden kann, ist sehr giftig. S. Abbildung Form von Anton Reiche, Kupfer
versilbert.
-
Zinn oder verzinntes Metall.
Diese Art von Schokoladenformen findet man heutzutage noch sehr oft an
und wurde ungefähr ab Ende des 19. Jahrhunderts verwendet.
Allerdings sieht man bei den älteren
Formen, dass nach längerer Benutzung die Verzinnung sich abreibt und das reine Blech
zum Vorschein kommt. Diese Formen sind dann für die Schokoladenherstellung
nicht mehr geeignet, da sich Schokolade kaum noch aus den Formen entfernen lassen
kann.
-
Nickelstahl und Nickelbeschichtung.
In der Nickelbeschichtung war besonders die
Firma Anton Reiche AG einer der führenden Hersteller des vergangenen
Jahrhunderts von Metallformen führend. Die Artikel wurden unter der
Typenbezeichnung Platinolform verkauft. Es gab natürlich noch andere
Formenhersteller, die vernickelte Formen hergestellt haben, wie z.B. Henry Leserve in Köln.
-
Edelstahl
Edelstahl wurde sehr oft nach dem 2.
Weltkrieg verwendet, besonders Formenhersteller wie die Firma Matfer in
Frankreich haben eben Edelstahl verwendet.
-
Kunststoff
Der erste Kunststoff war Bakelit, ein
brauner harter Kunststoff, der von Herrn Leo Henrik Baekeland entwickelt wurde.
Allerdings suchte man bald nach Alternativen wegen der dunkelbraunen Farbe.
Es wurden Plexiglas, PVC und zum Schluss Makrolon, ein hochwertiges
Polycarbonat entwickelt, welches heute noch Verwendung bei den
Schokoladenformen findet, s. Fotoabbildung.
Verschlussarten
von Formen
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Drahtringe, die besonders in Deutschland verwandt wurden, von z.B. Anton
Reiche.
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Clips, die besonders heute noch für Polycarbonatformen verwendet werden.
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Stahlstifte, die besonders bei älteren Formen, z.B. von Létang Fils
/Frankreich, hergegestellt und verwendet wurden.
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Lange, rechteckige Metallstücke, die als Clipse für zum Teil sämtliche
Seiten der Form eingesetzt wurden und
-
Metallstifte aus Massivstahl mit einem Schlitz in der Mitte, um die Form
einzuklemmen.
Formenhersteller
-
Hermann Walter, Berlin, gegründet 1866, war die erste deutsche
Schokoladen-formenfabrik. Die Firma Hermann Walter, die von den Söhnen
weitergeführt worden ist, hatte um 1928 ca. 5000 unterschiedliche
Modelle in der Fertigung, befanden sich aber nach 1948 in dem Ostsektor von Berlin.
Die seinerzeitigen Inhaber Karl Peri und sein Cousin Arthur emigrierten nach
Westberlin und stellten dort Formen her unter dem Namen Erich Bonck,
Berlin-Neukölln. Im Jahre 1952 wurde wieder unter dem Namen Hermann Walter gefertigt, bis die
Firma 1970 von der Firma Kaupert übernommen wurde.
-
Friedrich Anton Reiche gründete um 1870 eine Werkstatt für
Zinnbeschichtungen in Dresden und installierte eine Fabrik für
Blechemballagen und Schokoladen formen im Jahre 1888. Zwischen den beiden
Weltkriegen hatte die Firma Anton Reiche Dresden ca. 2000 Arbeiter. Von
Anton reiche sind viele wunderbare Formen hergestellt worden. Insbesondere
hat Anton Reiche die Platinolform entwickelt, Blechformen die vernickelt wurden.
Besonders die Vielfalt und unterschiedliche Formen haben die Schokoladenform heute zu
den meist gesuchten Formen überhaupt gemacht. Im Jahre 1932 gab es ca.
50.000 unterschiedliche Formen. In den 30iger Jahren entstand auch ein
Werk in der Tschechoslowakei. Hier wurden Formen mit den Kürzeln C.S.R und Monos
hergestellt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Firma Reiche aufgelöst und ging in der VEB
Schokoladenform Dresden auf. Zum Teil sind noch Formen aus den 50iger
Jahren zu finden, die in Deutschland unter dem Namen Hans Buhn & Co., Hamburg,
verkauft wurden.
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Karl Richter Dresden, gegründet 1876, wurde übernommen von der Firma
Anton Reiche im Jahre 1922.
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Metallwarenfabrik Friedrich Wilhelm Kutzscher Junior Schwarzenberg in
Sachsen im Erzgebirge gegründet um 1880, erwarb die Firma August Riecke
in Sachsen-Deuben zwischen 1890 und 1907. Die Firma Kutzscher war ein
grosser Hersteller für Glasmaschinen sowie Porzellan. Da die Firma eine
eigene Eisengiesserei und Metallwarenfabrik war wurden dort auch
Schokoladenformen von excellenter Qualität hergestellt. Durch die eigene
Designabteilung der Firma Kutzscher stellt man aussergewöhnliche und
schöne Schokoladenformen her, die auch gegenüber der Firma Anton Reiche
in nichts nachstand. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Firma Kutzscher in
die VEB Waschgerätewerk Schwarzenberg umgewandelt. Today the F.W. Kutzscher GmbH is an
important manufacturer of glass machines.
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Riecke & Co. Die Firma wurde gegründet um 1900, bestand bis 1933, als
die Firma Vormenfabrik Tilburg die Firma Riecke & Co.
übernahm, die auch Formen in Holland unter dem Namen Riecke Helmond hergestellt
hatte und in Dresden.
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J.G. Laurosch. Die Firma wurde im Jahre 1875 in Stuttgart gegründet bis
ca. 1966, wo die Firma geschlossen wurde.
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Henry Le Cerf Köln. Diese Firma wurde gegründet ca.1905. Henry Le Cerf
war ein emigrierter Franzose, der sich früh auf die Herstellung von
Nikol, also nickelbe schichteten Formen spezialisiert hatte. 1971 wurde
die Firma von seinem Großenkel Karl Becker übernommen. Die Firma Henri Le
Cerf wurde 1998 erneut in Köln als Henri Le Cerf & Cie. GmbH
Schokoladenformenfabrik gegründet.
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Bruham. Diese Firma wurde gegründet durch Verbindung von Alfred Reiche
und Hans Bruhn Hamburg. Diese Firma wurde
geschlossen im Jahre 1965. Die übriggebliebenen Teile wurden von der Firma
Walter Hörnlein übernommen.
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Agathon. Diese Firma wurde von einem Herrn Mütterlein gegründet, der
1949 die Firma Anton Reich verließ und in Bottrop
eine Formenherstellung installierte. Metallformen wurden dort bis zu ca. 1974
hergestellt, wo man komplett auf die Herstellung von Kunststoffformen aus
Makrolon umstellte.
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Bodderas Kaupert. Ca. im Jahre 1949 gründete Herr Alfred Bodderas mit
einem Schwiegersohn Herrn Günter Kaupert in
Erndtebrück eine Formenherstellung. Es wurden erst Metallformen
nickelbeschichtet hergestellt , bis man ca. 1960 sich auf die Herstellung von
Folitkunststofformen spezialisierte. Die Folitbögen wurden in austauschbare Metallrahmen
gesetzt. Die Firma Kaupert existiert noch heute und stellt hauptsächlich Schokoladenformen aus diversen Kunststoffarten her.
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Walter Hörnlein. Ab ca. 1950 produzierte die Firma Walter Hörnlein,
Schwäbisch Gmünd vernickelte Schokoladenformen. In den
Metallformen sind zumeist ein Posthorn mit der Nummer oder ein
Eichhörnchen mit dem Schriftzug Hörnlein versehen. Im Jahre 1980 konzentrierte man
sich auf die Herstellung von Schokalaluminiumformen. Es handelt sich
hierbei um feste Aluminiumfolien, die in Formen lagen. Die Schokoladenmasse wurde direkt in
die Aluminiumform gegossen, geschleudert und mit so genannten
Bördelpressen verschlossen.
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Firma Hans Brunner. Die Firma Hans Brunner wurde um ca. 1935 in Cologne gegründet und begann ab 1950 generell
Schokoladenformen aus Plexiglas oder anderen Kunststoffen, wie z.B. Makrolon
herzustellen. Die Formen sind meistens mit einer Nummer und den Initialen HB
gekennzeichnet.
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John Baptist Létang. Die Firma Letone wurde ca. im Jahre 1832 gegründet
und wurde in der langen Zeit immer weiter
geführt von Generation zu Generation. Die Firma Létang Fils ( Létang Söhne ), Rue de
temple 108 in Paris, ist auf vielen schönen alten Formen als Initialen zu sehen. Die Firma Létang
gehört zweifelsohne zu den wichtigsten und ältesten Schokoladenformenhersteller
der Welt, s. Fotoabbildungen.
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Gobel. Ca.
im Jahre 1887 wurde die E. Gobel gegründet. Auf Formen lassen sich zumeist
die Initialen E. Gobel Paris finden.
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Sommet. Im Jahre 1882 wurde wahrscheinlich
die Firma Sommet gegründet. Die Formen sind zumeist mit einem Delphin
und einer Nummer gekennzeichnet sowie mit einer Sonne, die über einem Berg
aufgeht und in denen der Name Sommet eingeprägt ist.
-
Matfer.
Ältere Formen der Firma Matfer sind besonders durch den Stempel Qualité
gezeichnet. Früh hat sich Firma Matfer auf die Herstellung von Edelstahlformen spezialisiert.
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Vormenfabrik Tilburg Holland. Die Firma Vormenfabrik
Tilburg wurde wahrscheinlich im Jahre 1921 in Delft
gegründet und im Jahre 1927 nach Tilburg verlegt. Die Firma Vormenfabrik
Tilburg Holland gehört sicherlich zu einem der wichtigsten Formenherstellern mit
einer großen Anzahl Figuren und Formen. Im Jahre 1972 hat sich die Firma Vormenfabrik Tilburg Holland auf die Herstellung von Kunststoffformen spezialisiert
und existiert noch heute.
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Max Riener. Ungefähr im Jahre 1947
wurde die Firma Max Riener in der Schweiz gegründet. Ab 1948 wurden hier
die ersten Plexiglasformen her gestellt. Die Firma Max Riener
besteht auch heute noch
-
Firma Luigi Maganza Milano. Ungefähr
im Jahre 1900 wurde die Firma Luigi Maganza gegründet, die eine
Vielzahl von Maschinen und Formen für die Schokoladenherstellung
entwickelte.
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Sidam Millano/Italien. Ab ca. 1947
wurde die Firma Sidam Millano gegründet. Sie spezialisierte sich ungefähr
im Jahre 1970 auf die Herstellung von Kunststoffformen.
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Moldes Burgueras. Ungefähr im Jahre
1900 wurde in Barcelona die Firma Burgueras gegründet, die eine
Vielzahl von Schokoladenformen, auch speziell vernickelt, hergestellt hat.
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Randall & Smith/GB wurde etwa um 1930
gegründet und von der Firma Yorkshire Moulds Ltd. ungefähr um 1960
übernommen.
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Josef Matuschek. Josef Matuschek
gründete um 1870 eine Fabrik zur Herstellung von Schokoladenutensilien in Wien,
bestand bis ca. Mitte der 30iger Jahre des 20. Jahrhunderts.
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Firma Josef Schwarzer,
Tschechoslowakei. Die Firma Josef Schwarzer wurde ca. um 1918 in Prag
gegründet. In den 50iger Jahren wurde die Firma verstaatlicht und mit
der ehemaligen Anton Reiche Fabrik zusammen geführt. Hier wurden Formen
unter der Bezeichnung Monos C.S.R.
hergestellt.
Unter folgenden Gruppen wurden die Formen
eingeteilt
- Weihnachtsfiguren
- Osterfiguren, auch eingeschlossen Lamm, Hase,
Henne, Ente etc.
- Schokoladenfiguren (Kinder, Märchenfiguren,
Clowns etc.)
- Schokoladentierfiguren
- Pistolen, Autos, Motorräder, Schiffe und
Lokomotiven, Fahrräder
- Elektronikgeräte
- Artikel des täglichen Lebens wie Messer,
Gabel, Werkzeuge
- Eisgussformen
- Gebäckformen
- Zuckerformen
Rubrik für Schokoladenmassehersteller
soweit wie bekannt
Anmerkung: Sollten Sie als
Schokoladenhersteller diese Website besuchen, übersenden Sie uns doch bitte
gerne Ihre Informationen über Ihr Herstellerprogramm. Soweit es uns möglich
erscheint, würden wir Sie gerne in unsere Liste aufnehmen.
- Weinrich GmbH in Herford
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